Nothilfefonds

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

unser Land und unser Kultur- und Musikleben haben eine der schwersten Krisen des öffentlichen Lebens seit dem Ende 2. Weltkriegs zu bewältigen. Fast alle Orchester, Chöre, Opern- und Konzerthäuser, die Musikfestivals, die öffentlichen und privaten Musikveranstalter in Deutschland und Europa haben den Betrieb eingestellt. [...]

Daher bitten wir alle Musikfreundinnen und Musikfreunde, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer und Laienmusikerinnen und Laienmusiker um Solidarität für die freiberuflichen Musiker in Deutschland. Helfen Sie mit, dass wir Nothilfe leisten können. Jeder Euro hilft! Wir sorgen dafür, dass Ihre Hilfe bei den sozial wirklich betroffenen Musikerinnen und Musikern ankommt.
 

Spendenstand am 2.12.2020

3.019.000 €

Wir haben inzwischen einen Spendenstand von über 3 Mio. € erreicht.

Dafür danken wir allen Spenderinnen und Spendern von Herzen. Dank der großen Resonanz auf unseren Spendenaufruf können wir eine einheitliche Unterstützung von 600 € für jeden bewilligten Antrag auszahlen.

Nutzen Sie unser Spendenkonto oder spenden Sie online über die Plattform betterplace.org bzw. Paypal.

Spendenkonto

Deutsche Orchester-Stiftung
Kennwort: Nothilfefonds

IBAN: DE35 1004 0000 0114 1514 05
BIC:   COBADEFFXXX

Oder online über

betterplace.org

Paypal

Schirmherrschaft

Die Spendenkampagne der Deutschen Orchester-Stiftung steht unter Schirmherrschaft von Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Kirill Petrenko.

Diese prominente Schirmherrschaft ist ein starkes Signal für die gesamte Musikszene und hoffentlich eine Ermunterung für weitere Spenderinnen und Spender.

Partner, die uns unterstützen

1:1 Concerts

In Zeiten der Corona-Krise sind neue Konzertformate gefragt. Deswegen möchten wir Ihnen „1:1 Concerts“ vorstellen, eine Initiative von Musikern des Staatsorchesters Stuttgart, des SWR Symphonieorchesters Stuttgart und der Musikhochschule Frankfurt, bei der ein/e Hörer*in und ein/e Musiker*in für ein zehnminütiges Konzerterlebnis zusammenkommen. „1:1 Concerts“ wirbt um Spenden für den Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung.

Konzerthaus Dortmund

Durch deutschlandweite Veranstaltungsabsagen ist es still geworden in den Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen. Besonders hart trifft diese Krise die freiberuflichen Künstler; denn wenn sie nicht auftreten, haben sie auch kein Einkommen. Aus diesem Grund bietet das Konzerthaus Dortmund ihm verbundenen Künstlern eine Bühne. Mit den Livestreams dieser Konzerte wird um Spenden für den Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung geworben.

Pierre Boulez Saal

In dieser für viele kritischen Ausnahmesituation, welche im Kultursektor freischaffende Musikerinnen und Musiker ganz besonders hart trifft, unterstützt der Pierre Boulez Saal die Initiative der Deutschen Orchester-Stiftung (DOS). Auf der Webseite des Pierre Boulez Saals wird auf den Nothilfefonds der DOS hingewiesen, in der direkten Kommunikation an seine Kundinnen und Kunden wird ebenfalls explizit auf die Spendenmöglichkeit an den Nothilfefonds aufmerksam gemacht.

Stimmen, die uns erreichten

„Die Situation ist … nicht einfach, und als ich meinen Kontoauszug in den Händen hielt … habe ich mitten in der Bank geweint.“

„Vielen, vielen Dank, dass sie mir und meiner Familie helfen, für alle Freiberufler ist das sehr, sehr wichtig.“

„Es tut so gut, dass Sie uns Musiker*innen nicht allein lassen.“

„Nach nunmehr 25 Konzertabsagen … ist es sehr schön, ein Gefühl des Miteinanders unter Musikern zu erleben.“

Hilfe beantragen

Dank der großen Resonanz auf unsere Spendenaktion ist die einmalige Beantragung einer Unterstützung weiterhin möglich. Wir müssen uns vorbehalten, die Antragsfunktion zu schließen, wenn das erwartete Antragsvolumen den Umfang der zur Verfügung stehenden Spendenmittel übersteigt.

Laden Sie das Formular herunter und füllen Sie es aus. Senden Sie uns einen Scan per Email an nothilfefonds©orchesterstiftung.de.

Wichtiger Hinweis:

Bitte stellen Sie nur einen Antrag, wenn Sie Ihre Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse belegen und Honorarausfälle bzw. Absagen von Auftritten glaubhaft machen können.