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Das Stiftungskapital

Das Stiftungskapital ist seit 2004 (Gründung der Stiftung zunächst als nicht rechtsfähige Treuhandstiftung) von ursprünglich 50.000 Euro durch diverse Zustiftungen, Vermächtnisse und Erbschaften zu Gunsten unserer Stiftung auf 884.029,01 Euro angewachsen (Testierter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015). Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Seit dem 15. September 2014 ist die Stiftung als rechtsfähige Stiftung anerkannt und eingetragen.

Angesichts dauerhaft niedriger Kapitalmarktzinsen und -erträge bleibt unsere Stiftung zur Erfüllung ihrer Aufgaben und zur Durchführung ihrer Projekte jedoch auch weiterhin auf regelmäßige Spenden angewiesen.

Werner-Schulz-Gedächtnisfonds

Ein vorbildliches Beispiel geben die Eheleute Brungard und Werner Schulz (Foto) aus Erftstadt, die unsere Stiftung zur Erbin ihres gesamten Vermögens eingesetzt haben. Werner Schulz, im Alter von 80 Jahren im Jahr 2004 inzwischen verstorben, war u. a. langjährig im WDR-Sinfonieorchester und in Bayreuth als Oboist tätig. Brungard Schulz verstarb im März 2013.

Aus dieser Zuwendung ist 2014 der

 "Werner-Schulz-Gedächtnisfonds"

errichtet worden, dessen Erträge zur gezielten Unterstützung von unverschuldet in Not geratenen, deutschen Orchestermusikern verwendet werden.

Hier finden Sie die Zuwendungsrichtlinien und Antragsvoraussetzungen.

Werner-und-Gisela-Meyendorf-Gedächtnisfonds

Ebenfalls große Anerkennung verdienen die Eheleute Gisela und Werner Meyendorf aus Hennef, die in ihrem Testament im Jahr 2012 unsere Stiftung bedacht haben. Aus dieser Zuwendung wird der

"Werner-und-Gisela-Meyendorf-Gedächtnisfonds"

errichtet werden. Ihnen geht es vor allem um die Förderung des Musiknachwuchses am Carl-Phillipp-Emanuel Bach Gymnasium in Berlin-Mitte, da sie selbst diese Schule besucht haben. Aber auch die allgemeine Stiftungsarbeit soll einmal aus der Erbschaft unterstützt werden.